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Das sagen Buchhändler/innen zum Stahlwerk:

Rezension von Claudia Körber, Schloss-Buchhandlung, Herborn

Das Stahlwerk von Christian Piskulla ist ein unglaublich spannender Thriller/Krimi mit düsterer Atmosphäre. Wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat, dann kann man fast nicht mehr aufhören, denn nach und nach taucht man immer tiefer in das Geschehen auf dem, fast immer dunklen, Werksgelände ein. Ein echter Geheimtipp!

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Rezension von Barbara Hoppe-Vennen, Buchhandlung Schmetz am Dom:

Christian Piskulla verwebt in seinem Romandebüt die historischen Gegebenheiten, die Arbeitswelt im Duisburger Werk und die Suche nach dem Täter mit Raffinesse zu einem echten Pageturner, der mich völlig überzeugt hat.

 

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Rezension von Sybilla Irmscher, Thalia Berlin Eastgate:

„1942: ein Mörder meuchelt im Stahlwerk scheinbar wahllos etliche Arbeiter dahin. Ein Häftling – ein ehemaliger Kriminalkommissar – wird rekrutiert, um bei der Ergreifung des Täters zu helfen. Es dauert eine Weile, bis man als Leser dahinterkommt, was hier im Stahlwerk so läuft – aber dann geht richtig die Post ab mit einem hochspannenden Showdown. Tolle Atmosphäre, großartige Unterhaltung! Unbedingt lesen! “

 

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Rezension von Buchhändlerin Christine Spiegelberg, Buchhandlung Blessings 4 you GmbH

Im Börsenblatt des Buchhandels bin ich auf eine Anzeige zu „Das Stahlwerk“ aufmerksam geworden. Bei Cleverprinting kann man das 1. Kapitel online lesen… und schon war ich angefixt und habe das Buch bestellt und direkt verschlungen.

Die Handlung wird ja im Klappentext schon gut beschrieben. Die Hauptcharaktere, Jarek und Schöppke, sind mir sofort ans Herz gewachsen. Jarek Kruppa ist ein ganz feiner Mensch, dem das Leben übel mitgespielt hat, aber auch Schöppke ist trotz seiner rauen, poltrigen und manchmal unflätigen Art ein herzensguter Kerl. Ich bin mit den Beiden durch das riesige, dunkle und zum Teil unheimliche Werk gestreift, habe mit ihnen die Tatorte besichtigt und Jarek mit Begeisterung über die Schulter geschaut.

Besonders toll fand ich den Abschnitt im Buch, als sich die Ermittler und der Mörder „nahe kommen“. Herr Piskulla schreibt hier in schneller Folge abwechselnd die Kapitel über die Ermittler und den Mörder; der letzte Satz jedes Erzählstranges ist jeweils in etwas abgewandelter Form der erste Satz des anderen. Dadurch wird eine atemlose Spannung erzeugt. Chapeau – ich bin begeistert und hoffe, es gibt ein Wiedersehen mit Jarek Kruppa!

 

Eine Empfehlung von Olaf Kopinke, Geschäftsinhaber LeseNest

Eigentlich lese ich nicht so häufig Krimis. Nun habe ich mich doch mal wieder an dieses Genre herangewagt, allerdings nicht als Buch, sondern als Hörbuch.
Interessanter Schauplatz für die Geschichte: Das Stahlwerk Germania Metall Union im Jahr 1942. Hier treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Der Werkschutz und die Polizei sind mit der Situation überfordert. Der Direktor des Stahlwerks steht unter enormen Druck und stellt daher in Eigenregie ein ungewöhnliches Ermittlerpaar zusammen. So beginnen Jarek Kruppa, der vor dem Krieg Kriminalkommissar in Warschau war, und der Werkschutzleiter Paul Schöppke, nach dem Mörder zu suchen. Doch schnell geraten auch sie in Lebensgefahr…
Vom ersten Moment an war ich begeistert von dem aus meiner Sicht großartigen Erzähler und der tollen Geschichte. Musik, Geräuschkulisse und Vertonung sind zudem absolut „filmreif“. Ob als Buch oder als Hörbuch: Lassen Sie sich mit hineinnehmen in diesen spannenden Kriminalfall. Klare Kaufempfehlung!

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Margit Meier, Buchhandlung Lezezeichen in Duisburg-Hamborn

Ein spannender, atmosphärischer Krimi mit einem ungewöhnlichen Tatort, ungewöhnlichem Kommissar und ungewöhnlichem Mörder. Das Stahlwerk selbst ist so gut beschrieben, dass man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Absolut lesenswert – nicht nur, wenn man aus dem Pott kommt.

 

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Rezension von Michaela Loch, Klosterladen, Abtei St. Hildegard

Das Stahlwerk hat mich total in den Bann gezogen. Eine ganz dichte Athmosphäre, man fühlt sich mit in die Dunkelheit versetzt und schmeckt fast den Russ und den Rauch, die überall herrschen. Da ich selber aus dem Ruhrgebiet stamme, war ich sehr gespannt auf diesen Krimi und wurde nicht enttäuscht. Zum Schluss gab es das große Aufatmen. Freue mich auf weitere Bücher von Christian Piskulla