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„Figuren, Handlung und das Werk als abgeschlossener Mikrokosmos passen hervorragend zusammen – Lesekino der feinsten Sorte“
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DAS STAHLWERK von Christian Piskulla

1942. Der Zweite Weltkrieg tobt über Europa. Die Herstellung von Rüstungsgütern hat Vorrang vor allem. In Deutschlands größtem Stahlwerk, der Germania Metall Union in Duisburg, läuft die Stahlproduktion auf Hochtouren.

Ein Unbekannter ermordet innerhalb weniger Wochen mehrere Arbeiter und Angestellte des Stahlwerks. In der Belegschaft rumort es. Viele Arbeiter weigern sich, in entlegenen Bereichen des Werks zu arbeiten. Nachtschichten können nicht besetzt werden, die Produktion ist in Gefahr. Das Rüstungsministerium zeigt sich besorgt. Wer ist der Täter? Ist es ein Psychopath oder handelt es sich um eine subtile Form der Sabotage?

Werkschutz und Polizei sind mit der Situation überfordert. Die Werksleitung entschließt sich daher zu einem ungewöhnlichen Schritt. Sie beauftragt den Zwangsarbeiter Jarek Kruppa, vor dem Krieg Kriminalkommissar in Warschau, nach dem Mörder zu suchen.

Kruppa stellt schnell fest, dass das Stahlwerk der perfekte Ort für einen Serienmörder ist. Er taucht tief ein in die dunklen Hallen, kilometerlangen Tunnel und tiefen Keller des riesigen Stahlwerks. Schließlich kommt er hinter das Geheimnis des Mörders – und wird vom Jäger zum Gejagten.

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Über den Autor:

Christian Piskulla zählt zu den erfolgreichsten Fachbuchautoren in der deutschen Druck- und Medienbranche. In den vergangenen fünfzehn Jahren hat er über zwanzig Bücher veröffentlicht, viele davon Standardwerke und Bestseller. Seine Bücher veröffentlicht er ausschließlich über seinen eigenen Verlag.

Das Stahlwerk ist sein Debütroman.